|
So gebt dem
Kaiser, was dem Kaiser gehört,
und Gott, was
Gott gehört!
Mt 22, 21b
Wo
Halt finden
wenn
zusammenbricht was uns
einmal Sicherheit
gab und
Dunkelheit sich
breit macht die
uns ängstigt und
niederdrückt?
Wenn die Welt aus
den Fugen gerät
Gewalt und Terror
jegliche
Hoffnung auf
Frieden zerstören
die Zukunft
völlig ungewiss ist
und all unsere
Gebete
ins Leere zu
laufen scheinen?
Woher die Kraft
nehmen
Gott größer zu
denken als unser
Vorstellungsvermögen erlaubt?
Festzuhalten an
der Verheißung
dass gott selbst
in dunklen Zeiten
heilswirksam
gegenwärtig ist
Uns in unserer
Zerbrechlichkeit, trägt
und selbst dort
wo wir es
niemals erwarten
würden
neue Wegen des
Friedens bahnt.
Schritte des
Glaubens wagen!
In Jesus Christus
wissen wir:
Gott ist da
mitten in unserer Angst
gibt uns eine
Hoffnung
die selbst den
Tod überwindet.
Wir dürfen uns
ihm zumuten mit
unseren Fragen
und Zweifeln
uns ganz ihm
überlassen mit
allem, was uns
bewegt und
können so Halt
und Stärkung erfahren.
© Hannelore Bares
|