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Wo Halt finden in ungewissen Zeiten? zum Evangelium am 29. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A; Mt 22, 15 - 21 |
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So gebt dem Kaiser,
was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott
gehört! Mt 22, 21b
wenn zusammenbricht
was uns einmal Sicherheit gab
und Dunkelheit sich breit
macht die uns ängstigt und
niederdrückt? Wenn die Welt aus den
Fugen gerät Gewalt und Terror
jegliche Hoffnung auf Frieden
zerstören die Zukunft völlig
ungewiss ist und all unsere Gebete ins Leere zu laufen
scheinen? Woher die Kraft
nehmen Gott größer zu denken
als unser Vorstellungsvermögen
erlaubt? Festzuhalten an der
Verheißung dass gott selbst in
dunklen Zeiten heilswirksam
gegenwärtig ist Uns in unserer
Zerbrechlichkeit, trägt und selbst dort wo
wir es niemals erwarten
würden neue Wegen des
Friedens bahnt. Schritte des Glaubens
wagen! In Jesus Christus
wissen wir: Gott ist da mitten in
unserer Angst gibt uns eine
Hoffnung die selbst den Tod
überwindet. Wir dürfen uns ihm
zumuten mit unseren Fragen und
Zweifeln uns ganz ihm
überlassen mit allem, was uns bewegt
und können so Halt und
Stärkung erfahren.
© Hannelore Bares |
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