Exerzitien mit P. Pius

Sie sind hier: Startseite Geistliche Impulse ... im Laufe des Kirchenjahres Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat

Startseite
Jahresprogramm
Vorschau
Predigten
Vorträge
Bildmeditationen
Geistliche Impulse
   ... zur Adventszeit
   ... zu Weihnachten
   ... zum Jahreswechsel / Neujahr
   ... zur Fastenzeit / Karwoche
   ... zu Ostern
   ... zu Pfingsten
   ... zu Heiligenfeste
   ... zu Herrenfeste
   ... im Laufe des Kirchenjahres
   ... zu sonstigen Anlässen
   ... zum Umgang mit der Zeit
   ... zur Stille / Mitte
   ... zur Thematik "Engel"
   Gebete
   Geschichten / Legenden
   gute Wünsche
Persönliches
Fotogalerie
Kontakt
Links
 
 
 
 

Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat

14. Sonntag im Jahreskreis; Lesejahr B; Mk 6, 1b - 6

Jesus Christus ist im heutigen Evangelium in Nazareth, in seiner Heimatstadt. Er lehrt in der Synagoge. Die Menschen staunten über diese Lehre. Doch dann fragten sie sich: Woher hat er das alles? Wir kennen ihn doch, er ist der Sohn Marias und Josefs des Zimmermanns. Er hat uns also gar nichts zu sagen. Wir lehnen ihn ab. Die Menschen von Nazareth nutzen ihre Freiheit also dazu, Jesus – obwohl er sie in Staunen versetzt – abzulehnen. Wir wollen nichts von dir wissen, verschwinde.

 

Und dann folgt die Konsequenz: Jesus konnte dort keine Wunder tun. Gott kann dort, wo er abgelehnt wird, wo nicht in Freiheit Ja zu ihm gesagt wird, keine Wunder vollbringen. Seine Liebe kann nicht zur vollen Entfaltung kommen, weil Liebe nur in Freiheit möglich ist.

 

Wir sind eingeladen, aus freiem Willen unser Ja zu diesem liebevollen Werben Gottes zu sagen. Die Menschen in Nazareth haben es nicht getan, wir können es heute tun.

 

Herbert Winklehner OSFS

   Druckansicht

 

Seitenanfang